Vom Wald in den See: Steinberger See

Wandern im Sommer?

Wandern im Sommer? Ja, aber nur mit viel Schatten und der richtigen Abkühlung

Endlich ist es wieder heiß, die Sonne strahlt und liefert uns Temperaturen zum Dahinschmelzen. Da kommt der Sprung in das erfrischende Nass der Oberpfälzer Badeseen gerade recht. Um unsere heimischen Seen lässt sich aber auch wunderbar wandern – selbst dann, wenn wir ohnehin schon ins Schwitzen kommen. Warum? Weil viele Abschnitte entlang der Seen stark bewaldet sind und uns so genug Schatten bieten, damit wir angenehm spazieren können. Und sollte uns zwischendurch doch einmal zu warm werden, schmeißen wir uns einfach schnell in Badehose oder Bikini und lassen uns im angenehm kühlen Wasser treiben.

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Der Steinberger See

Der Steinberger See

Der ideale Ausgangspunkt ist der Steinberger See, der mit 184 Hektar der größte See Ostbayerns ist. Rund um das idyllische Gewässer führt ein sechs Kilometer langer Rundweg, der sich in zwei Stunden locker erwandern lässt. Der Weg geht teilweise direkt am Ufer entlang – mit traumhaftem Seeblick –, einige längere Abschnitte liegen in einem schattenspendenden Fichtenwald. Zwischendurch kommen wir an einigen beliebten Attraktionen vorbei – die neueste ist eine gigantische Erlebnisholzkugel, die einen atemberaubenden Ausblick gewährt.

Blaues Juwel

Blaues Juwel

Wer anschließend noch eine weitere Runde drehen möchte, kann sich noch den direkt angrenzenden Knappensee vornehmen. Seit 2012 gibt es auch hier einen wassernahen Rundwanderweg, der uns freie Sicht auf dieses Oberpfälzer Juwel bietet. Der Rundweg hat eine Länge von knapp unter vier Kilometern und überzeugt uns mit seiner naturbelassenen Wegführung. Fast wäre der Knappensee übrigens in der Vergangenheit aufgefüllt worden, weil er zu sauer war. Dass der pH-Wert über die Jahre wieder gestiegen ist, ist quasi ein „Wunder der Natur“, mit dem niemand gerechnet hat. Wir freuen uns auf jeden Fall, dass uns dieses wanderbar schöne Gewässer erhalten geblieben ist.

Eine ruhige Kugel schieben

Eine ruhige Kugel schieben

Vor Kurzem erst eröffnet erfreut sich die Erlebnisholzkugel am Steinberger See bereits größter Beliebtheit. Apropos groß: Mit ihren 40 Metern Höhe ist sie die größte begehbare Holzkugel der Welt.

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Spektakulärer Panoramablick

Spektakulärer Panoramablick

Auch wir waren schon vor Ort und haben uns von dem hölzernen Riesen ein Bild gemacht. Wir finden: Seine außergewöhnliche Konstruktion und der spektakuläre Panoramablick von oben sind absolut sehenswert!

Auf gehts zum Kampenwandern

Auf gehts zum Kampenwandern

„I gangad gern auf d’Kampenwand, wann i mit meiner Wamp’n kannt.“ Wer kennt ihn nicht, den wohlbekannten bairischen Schüttelreim? Mit ihrer markanten Erscheinung ist die Kampenwand das Wahrzeichen von Aschau im Chiemgau.

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Jetzt gehts rund

Jetzt gehts rund

Durch die idyllischen Landschaften des Altmühltals führt nicht nur der populäre Panoramaweg Altmühltal, sondern auch eine Vielzahl von Strecken, die sich ideal für Tages- und Halbtagestouren eignen. Insgesamt drei qualitätsgeprüfte Rundwege sowie 16 Schlaufenwege.

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Prädikat: Äusserst wanderbar!

Prädikat: Äusserst wanderbar!

Er beginnt im Frankenwald, führt über das Fichtelgebirge und die Fränkische Schweiz und endet im Nürnberger Land: Der Fränkische Gebirgsweg umfasst insgesamt 428 Kilometer und eignet sich ideal für ein mehrwöchiges Wandererlebnis.

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Faszination Urdonautal: Etappe 1 & 2

Faszination Urdonautal: Etappe 1 & 2

Der Herbst ist die ideale Jahreszeit für ausgedehnte Wanderungen. Die Temperaturen sind den ganzen Tag lang angenehm und auf den Wanderwegen geht es deutlich weniger zu als in der Hochsaison.

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Geo Caching

Geo Caching

Der moderne Schnitzeljagd-Fan hat ein neues Hobby gefunden: das Geocaching. Diese Form der Schatzsuche läuft folgendermaßen ab: Menschen aus aller Welt suchen sich geeignete Verstecke und platzieren dort Behälter, sogenannte Geocaches.

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Urban Hiking

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Klettern liegt in unserer Natur. Seit jeher haben Menschen Felsen erklommen – sei es aus religiösen, kulturellen oder praktischen Gründen. Unsere Vorfahren schätzten die Höhe, um Beute oder Feinde auszumachen, und begaben sich dafür nicht selten in große Gefahr.

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