Und auf einen Schlag ist der Frühling da…

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Bei einem actionreichen Tennismatch

Bei einem actionreichen Tennismatch im Freien kann man zum Beispiel nach Büroschluss wunderbar den Alltagsstress hinter sich lassen.

Die Natur ist wieder aus ihrem Winterschlaf erwacht, es wird spürbar wärmer und die Tage werden wieder länger. Auch nach Feierabend können wir noch nach draußen und die letzten Sonnenstrahlen des Tages genießen.

Von der Halle in die Natur

Von der Halle in die Natur

Neben der ein oder anderen Entdeckungstour durch die Region können wir uns auch wieder auf spannende Outdoor-Sessions auf den nahegelegenen Sportplätzen freuen. Viele Sportarten können jetzt von der Halle wieder nach draußen verlegt werden. Wir haben für euch interessante und wissenswerte Fakten über den Tennissport gesammelt. Und wer weiß: Vielleicht motivieren sie euch ja dazu, zum ersten Mal – oder nach einigen Jahren mal wieder – den Schläger in die Hand zu nehmen und dieses Jahr sportlich so richtig durchzustarten.

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Schlagkräftige Argumente

Schlagkräftige Argumente

Die schnellen Antritte und vielen Richtungsänderungen beim Tennis beanspruchen vor allem die Bein- und Armmuskulatur. Zusätzlich kann man seine Kraft und Ausdauer sowie seine Reaktionsgeschwindigkeit verbessern. Dass man dabei dann noch ordentlich Kalorien verbrennen kann, versteht sich von selbst.

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Mit der bloßen Hand

Mit der blossen Hand

Die Ursprünge des Tennisspielens sind im Frankreich des 13. Jahrhunderts zu fi nden. Dort spielte man den Ball zunächst nicht mit einem Schläger, sondern mit der Hand. Deswegen verbreitete sich der Sport damals als „Jeu de Paume“ (Spiel mit der Handfl äche). Überwiegend mit einem Schläger wurden die Ballannahmen dann erst im 15. Jahrhundert gemacht.

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Unschlagbar schnell

Unschlagbar schnell

Die höchste Ballgeschwindigkeit erreicht man im Tennis mit dem Aufschlag. Im Profi bereich können dabei Geschwindigkeiten von weit über 200 km/h erreicht werden.

Heute werden andere Saiten aufgezogen

Heute werden andere Saiten aufgezogen

Früher wurden für die Tennisschlägerschnüre ausschließlich Tierdärme verwendet. Heute kommen größtenteils Kunst- oder Synthetiksaiten zum Einsatz, zum Beispiel aus Nylon oder Polyester. Einige Profi s schwören aber immer noch auf Naturdarmsaiten.

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Wahnsinniges Durchhaltevermögen

Wahnsinniges Durchhaltevermögen

Das längste Match in einem Grand-Slam-Turnier haben Nicolas Mahut und John Isner bei den Wimbledon Championships 2010 bestritten. Die reine Spielzeit betrug elf Stunden. Zweimal musste das Match vertagt werden und dauerte deshalb ganze drei Tage lang. Das kürzeste Match war hingegen bereits nach 20 Minuten zu Ende.

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Der heimliche Tennisstar

Der heimliche Tennisstar

Boris Becker? Serena Williams? Der eigentliche Wimbledon-Star ist nicht auf, sondern über dem Tennisplatz zu finden. Bevor die besten Tennisspieler der Welt aufeinandertreffen, hat er schon seine Arbeit erledigt: Der Wüstenbussard Rufus dreht vier Stunden vor dem Match seine Runden über der Anlage und verscheucht Tauben. So bleiben die gefiederten Plagegeister dem Turnier fern.

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Die etwas andere Grenzerfahrung

Die etwas andere Grenzerfahrung

Mit einer Gesamtlänge von 550 Kilometern ist der Obergermanisch-Raetische Limes, der eine künstliche Barriere zwischen Rhein und Donau bildete, eines der wichtigsten archäologischen Denkmäler Europas.

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