Stattliche Steine

Bizarre Riesen

Bizarre Riesen:  Im Altmühltal reiht sich eine spektakuläre Felsformation an die nächste

Wer den Naturpark zu Fuß erkundet, sollte sich einige dieser kuriosen Felsformationen unbedingt von der Nähe ansehen. Wir zeigen, welche dieser eindrucksvollen Kalkgesteine es uns besonders angetan haben.

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Steinerne Rinne bei Wolfsbronn

Steinerne Rinne bei Wolfsbronn

Diese sehenswerte, 130 Meter lange und bis zu 1,60 Meter hohe, moosbewachsene Kalkrinne findet man auf dem Hahnenkamm. Das klare Quellwasser des Waldes fließt in der schmalen Rinne bis in den Wolfsbronner Mühlbach hinab. Durch Kalkablagerungen wächst die Rinne Jahr für Jahr für einige Zentimeter. Wer diese Sehenswürdigkeit in ihrer vollen Pracht begutachten möchte, nutzt einen 3 Kilometer langen Rundwanderweg, der entlang der Rinne verläuft.

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Burgsteinfelsen bei Dollnstein

Burgsteinfelsen bei Dollnstein

Diese turmartige Felsformation befindet sich gut sichtbar zwischen Dollnstein und Breitenfurt. Der Burgstein zählt zu den sogenannten Riffkalken und ist durch Kalkablagerungen und dem Wachstum von Schwämmen und Algen im Jurameer entstanden. Das heutige Erscheinungsbild ist vor allem der Altmühl und Urdonau zu verdanken, die den Felsen im Laufe der Zeit herauspräpariert haben. Der Altmühltal-Panoramaweg führt direkt am Burgstein vorbei, aber auch zum Klettern ist der 45 Meter hohe Felsen bestens geeignet. Im Jahr 2002 wurde das Gestein übrigens vom Geologischen Landesamt in die Liste der 100 schönsten Geotope Bayerns aufgenommen.

 

Dolomitenfelsen „Zwölf Apostel“

Diese majestätische Felsgruppe war vor vielen Millionen Jahren ein Riff des Jurameeres und thront heute über einem Ufer der Altmühl. Bestehend aus dolomitischem Schwammkalk, ragen die Felstürme fast senkrecht aus den ansteigenden Hängen empor. Dieser landschaftliche Höhepunkt des Altmühltals befindet sich zwischen Solnhofen und Eßlingen und liegt direkt auf dem beliebten Panoramaweg. Auf dem Hang bietet sich für Wanderer ein einmaliger Ausblick auf das Solnhofer Tal.

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Teufelsküche Tirschenreuth

Teufelsküche Tirschenreuth

Hoch im Norden der Oberpfalz kocht der Teufel seine dampfende Suppe: in einem steinernen Opferkessel, den die Witterung vor Urzeiten ganz oben in einen Granitturm gefressen hat. Das ganze Tal voller getürmter Granitriesen war, laut Sage, einst ein Ort für schwarze Messen.

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Durch die Höhle und zurück

Durch die Höhle und zurück

Wer die schönsten Ecken des Altmühltals nicht nur wie gewohnt erwandern, sondern zur Abwechslung auch einmal unterwandern möchte, trifft mit dem Mühlenweg, einem Schlaufenweg des Altmühltal-Panoramawegs, die perfekte Wahl.

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Faszination Urdonautal: Etappe 5

Faszination Urdonautal: Etappe 5

Es ist soweit: Wir starten in die letzte Etappe unserer Rundwanderung im Urdonautal. Vom Kirchplatz in Bergen aus wandern wir in Richtung Norden weiter. Wir machen uns auf zu einer Anhöhe, dann gehen wir wieder bergab durch einen Wald zum Schuttertal.

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Draussen sicher unterwegs

Draussen sicher unterwegs

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Der sagenhafte Ochsenkopf

Der sagenhafte Ochsenkopf

Es geht bergauf – und das nicht nur mit den Temperaturen: Im Fichtelgebirge erwarten uns zahlreiche Gipfel, die es zu erklimmen gilt. Neben dem Höchsten, dem Schneeberg, lädt auch der sagenumwobene Ochsenkopf zum Abenteuer für zwischendurch ein.

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Einschlagende wandererlebnisse im Donau-Ries

Einschlagende wandererlebnisse im Donau-Ries

Das Donau-Ries ist landschaftlich gesehen eine wirklich außergewöhnliche Region. Es zeigt sich als fast kreisrunder Kessel – in der Mitte flach und nahezu unbewaldet und rundherum mit bis zu 150 Meter hohen Erhebungen.

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