Vom Wald in den See: Grosser Brombachsee

Wandern im Sommer?

Wandern im Sommer? Ja, aber nur mit viel Schatten und der richtigen Abkühlung

Endlich ist es wieder heiß, die Sonne strahlt und liefert uns Temperaturen zum Dahinschmelzen. Da kommt der Sprung in das erfrischende Nass der Fränkischen Seen gerade recht. Um unsere heimischen Seen lässt sich aber auch wunderbar wandern – selbst dann, wenn wir ohnehin schon ins Schwitzen kommen. Warum? Weil viele Abschnitte entlang der Seen stark bewaldet sind und uns so genug Schatten bieten, damit wir angenehm spazieren können. Und sollte uns zwischendurch doch einmal zu warm werden, schmeißen wir uns einfach schnell in Badehose oder Bikini und lassen uns im angenehm kühlen Wasser treiben.

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Der Große Brombachsee

Der Grosse Brombachsee

Der ideale Ausgangspunkt für eine Wander- und Baderunde ist der Große Brombachsee. Rund um das idyllische Gewässer führt ein 15 Kilometer langer aussichts- und abwechslungsreicher Rundweg. Er geht teilweise direkt am Ufer entlang – mit traumhaftem Seeblick –, über einen Damm und auf einigen längeren Abschnitten durch dichten Wald. Angenehm ist auch, dass uns auf dem Weg keine großen Steigungen erwarten. Am Ende der Rundwanderung kann man dann noch an einem der ausgedehnten Sandstrände in der Sonne und anschließend im Wasser baden.

Kleiner Brombachsee

Kleiner Brombachsee

Wer lieber eine kürzere Runde drehen möchte, kann sich den direkt angrenzenden Kleinen Brombachsee vornehmen. Auch hier gibt es einen wassernahen Rundwanderweg, der mit ca. elf Kilometern auch für ungeübtere Wanderer geeignet ist. Auch Wassersportler kommen am Kleinen Brombachsee voll auf ihre Kosten, hier gibt es nämlich gleich zwei große Freizeitzentren, die familienfreundliche Sandstrände, Campingplätze sowie Segel, Surf- und Wakeboardkurse anbieten. Sogar mit einer römischen Galeere kann man hier „in See stechen“.

„Unten ohne“ die Region entdecken

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Die Natur einmal ganz anders erfühlen kann man auf dem Barfuß-Wonnen-Weg, etwa vier Kilometer südlich von Spalt. Auf einer zwei Kilometer langen Gehstrecke wandert man mit blanken Füßen über unterschiedliche Materialen wie Rindenmulch, Holz, Kiesel, Sand oder Gras.

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Mit den Füssen ertasten

Mit den Füssen ertasten

Dabei ertasten wir aber nicht nur verschiedenste Bodenbeläge, sondern genießen auch das kühle Nass beim Wassertreten im Bach. Am Ende erwartet uns noch eine lange Balancierstrecke.

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