Saisonende?
Gibt's nicht!

Bikegenuss, egal bei welchem Wetter

Die angenehmen Temperaturen und guten Bodenverhältnisse machen den Frühling und Sommer zu den beliebtesten Jahreszeiten bei Radfahrern. Wenn die Temperaturen dann langsam sinken, finden viele Mountainbikes ihren Weg in den Keller oder in die Garage. Die abwechslungsreichen und spannenden Trails unserer Region werden dann oft durch das Fitnessstudio ersetzt, wo stattdessen auf dem Spinning-Bike pedaliert wird. Dabei ist es noch lange nicht an der Zeit, das Rad für das restliche Jahr an den Nagel zu hängen. Ganz im Gegenteil: Wir finden, so etwas wie ein Saisonende gibt es fürs Radfahren eigentlich überhaupt nicht!

Für viele Radfahrer scheint die Saison Anfang Oktober bereits beendet zu sein.
Klar, an sonnig warmen Tagen schwingt man sich sicherlich lieber auf den Sattel, als an Tagen, an denen es windet, regnet oder sogar schneit. Die kühleren Jahreszeiten bringen aber auch den ein oder anderen Vorteil mit sich, etwa, dass man auf den Trails seine Ruhe hat und sich die Temperaturen im Gegensatz zum Hochsommer viel besser aushalten lassen. Ganz zu schweigen von den traumhaften Kulissen, die uns die herbstlichen Wälder mit ihrer Farbenpracht bieten.

Was aber, wenn es draußen frostet und unser Atem zu gefrieren scheint? Auch dann muss das Mountainbike noch lange nicht in den Winterschlaf verfallen. Jetzt ist zwar ein bisschen mehr Vorsicht gefragt – der Schnee, genauso wie das rutschige Terrain im Herbst, stellen uns dafür vor ganz neue Herausforderungen, die wir nur allzu gerne annehmen. Auch an unserem Equipment müssen wir nur ein paar kleine Änderungen vornehmen, ansonsten gibt es für ein Mountainbike mit normalem Setup eigentlich gar keine Off-Season. Auf den nächsten Seiten geben wir euch noch ein paar Tipps für die sichere Fahrt in der kalten Jahreszeit an die Hand. Und dann heißt es nur noch: Bloß nicht die Bodenhaftung verlieren!

Magische Mondfahrt

Magische Mondfahrt

Nächtliche Ritte über die finsteren Trails unserer Region haben etwas Mystisches an sich – es fühlt sich an, als würden wir in eine völlig neue Welt eintauchen. Unsere wichtigsten Wegweiser sind dabei leistungsstarke Lampen auf Helm und Lenker unseres Mountainbikes.

  • Ingolstadt
Galaktischer Spass in Deutschlands grösstem Freizeitpark

Galaktischer Spass in Deutschlands grösstem Freizeitpark

Im Herzen des Dreiländerecks begeistert der Europa-Park Jung und Alt mit über 100 Attraktionen und Shows. Auf einer Fläche von 95 Hektar laden 15 europäische Themenbereiche ein.

  • Ingolstadt
Hasta la vista Asphalt!

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Nicht umsonst wird sie auch als die „Niederbayerische Toskana“ bezeichnet – die malerische Hügellandschaft zwischen Rott und Inn bietet Naturliebhabern Bikespaß ohne Grenzen und fast ohne Asphalt.

  • Passau
Bikepacking ist das neue Backpacking

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Die Idee, die hinter „Bikepacking“ steckt, existiert im Prinzip schon sehr lange. Es geht darum, sportlich mit dem Rad im Gelände unterwegs zu sein, die Natur zu genießen und sich abends ein geeignetes Plätzchen zum Übernachten zu suchen.

  • Ingolstadt
  • Passau
  • Regensburg
Grenzüberschreitend Biken

Grenzüberschreitend Biken

Mal ehrlich – es muss nicht gleich eine Alpenüberquerung sein, um beim Biken richtig gefordert zu werden und wilde Naturlandschaften mit atemberaubenden Ausblicken zu genießen.

  • Ingolstadt
  • Regensburg
Grenzenloses Rad-Vergnügen in der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald

Grenzenloses Rad-Vergnügen in der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald

Schier unendliche Berggipfel und Aussichtspunkte mit herrlichen Panoramen, Hochebenen, romantische Bäche und eiszeitliche Seen.

  • Passau