Da haben wir den Schlamm-assel

5 Tipps für eine sichere Fahrt im Herbst

5 Tipps für eine sichere Fahrt im Herbst

So wie sich die Natur im Herbst verändert, die Laubblätter sich bunt verfärben und herabfallen, so müssen auch wir uns jetzt einem Wandel unterziehen, was das Biken angeht. Die Tage werden kürzer und die Regenschauer häufiger. Dann sind die Trails auf einmal matschig, die Wurzeln und Steine auf den Wegen gefährlich glitschig und so manches Hindernis lässt sich auf den ersten Blick gar nicht erkennen, weil es von Laubblättern verdeckt wird. Wichtig ist, dass wir uns bewusst machen, dass selbst Trails, die wir eigentlich in- und auswendig kennen, im Herbst plötzlich ganz neue Gefahren bergen können.

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Anpassung nötig!

Anpassung nötig!

Damit der Fahrspaß auch im Herbst nicht zu kurz kommt und man ausreichend gegen Kälte, Regen und Schlamm gewappnet ist, sollte man zum einen das Bike-Equipment, zum anderen aber auch das Fahrverhalten an die Witterung anpassen. Mit unseren fünf einfachen Tipps ist man auf jeden Fall auf der sicheren Seite und kann den goldenen Radlherbst in vollen Zügen genießen.

Reif(en) für den Herbst

Reif(en) für den Herbst

Streckenabschnitte, die im Frühling und Sommer noch absolut harmlos waren, können sich im Herbst in gefährliche Stolperfallen verwandeln. Nicht nur wegen des Schlamms und des feuchten Laubs, sondern auch wegen der Steine und Wurzeln, die sich darunter verstecken können. Auf einem solchen Terrain bieten Reifen mit breiten Pneus den besten Halt. Damit auch die Füße einen guten Halt haben und beim Strampeln nicht abrutschen, empfehlen wir Plattformpedale, sogenannte Flat Pedals, die mit Stahlstiften versehen sind. Ist der Boden feucht, mutiert das Bike natürlich auch ganz schnell zu einer Dreckschleuder. Sauberer fährt es sich, wenn man einen Schmutzfänger am Bike anbringt, der leicht aber trotzdem robust ist.

Die Nacht zum Tag machen

Die Nacht zum Tag machen

Je mehr sich das Jahr dem Ende zuneigt, desto geringer fallen die Sonnenstunden aus. Da steht man bei einer erlebnisreichen Mountainbike-Tour, bei der die Zeit wie im Flug vergeht, schnell mal im Dunkeln. Deshalb sollte man immer eine Helmlampe bei sich tragen, die uns nach Sonnenuntergang den Weg erleuchtet und sicher nach Hause begleitet.

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Mehrere Lagen für alle Wetterlagen

Mehrere Lagen für alle Wetterlagen

Optimalerweise kombiniert man die Flat Pedals mit einem guten Schuh mit weicher Gummisohle. Ansonsten empfehlen wir im Herbst das Zwiebelprinzip und das Tragen von Funktionskleidung. Sie schützt vor Unterkühlung und sorgt gleichzeitig für eine gute Belüftung. Wer es sich bei der Reinigung des Rucksacks ein wenig leichter machen will, greift zur passenden Regenhülle. Sie schützt außerdem die Reißverschlüsse des Rucksacks.

Schlamm? Schwamm drüber!

Schlamm? Schwamm drüber!

Ist man im Herbst viel mit dem Bike unterwegs, darf man dessen Reinigung nicht vernachlässigen. Grobe Verschmutzungen entfernt man idealerweise direkt nach der Tour. Bei Feuchtigkeit muss die Kette regelmäßig gefettet werden. Außerdem sollte das Zweirad wenn möglich nicht allzu lange ungeschützt im Regen stehen und an einem trockenen Platz untergebracht werden.

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Keine Lust auf eine Rutschpartie?

Keine Lust auf eine Rutschpartie?

Neben dem perfekt auf die Witterung abgestimmten Rad müssen wir aber auch unser Fahrverhalten an die Bodenverhältnisse anpassen. Jetzt gilt: sachte bremsen und weniger Druck auf das Vorderrad ausüben. So sackt man nicht so schnell ein und kann unerwartete Hindernisse besser abfedern.

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Bikepacking ist das neue Backpacking

Bikepacking ist das neue Backpacking

Die Idee, die hinter „Bikepacking“ steckt, existiert im Prinzip schon sehr lange. Es geht darum, sportlich mit dem Rad im Gelände unterwegs zu sein, die Natur zu genießen und sich abends ein geeignetes Plätzchen zum Übernachten zu suchen.

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