Wenn dich das Abenteuer packt…

Das Gute am Bikepacking:

Das Gute am Bikepacking:

Man muss weder Radprofi noch Survival-Experte sein, um diesen Trend mitzumachen. Das nötigste Equipment darf aber auf keinen Fall fehlen.

Unterwegs auf den naturnahen Trails unserer Region und beim abenteuerlichen Übernachten im Zelt scheint man die Umwelt noch ein wenig bewusster wahrnehmen zu können. Man wird geradezu eins mit der Natur – und natürlich auch mit seinem Bike. Welches Fahrrad sich speziell fürs Bikepacking am besten eignet, lässt sich pauschal nicht sagen. Im Prinzip funktioniert Bikepacking mit fast jeder Art von sportlichem Rad.

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Der Klassiker Mountainbike

Der Klassiker Mountainbike

Der Klassiker ist natürlich das Mountainbike. Ist man hauptsächlich im Gelände unterwegs und möchte auch die anspruchsvollsten Strecken meistern, ist damit auf der sicheren Seite.

Das Fatbike

Das Fatbike

Besonders schwierigen Untergrund bezwingt man am einfachsten mit dem Fatbike. Seine breiten Reifen kommen bestens mit Matsch, Kies und sogar Sand zurecht. Seine einzige Schwäche: der Asphalt. Immer beliebter wird deshalb das sogenannte Gravelbike. Mit diesem Allround- Rennrad ist man nicht nur auf dem Asphalt, sondern auch auf Schotter- und Waldwegen nicht mehr zu stoppen. Das Gravelbike ist zwar nicht ganz so geländegängig wie das Mountainbike, das Fahrgefühl ist dafür bereits ab der Haustür extrem angenehm. Welches Bike man nun bevorzugt, ist aber natürlich von den persönlichen Präferenzen abhängig.

…pack‘ nur das nötigste ein!

... pack' nur das Nötigste ein!

Für einen Overnighter oder eine Mehrtagestour ist neben dem Bike selbstverständlich auch eine gewisse Grundausrüstung Pflicht. Welches Equipment auf jeden Fall mitkommen muss und wie man dieses am besten transportiert – schließlich haben wir ja keinen Gepäckträger zur Verfügung – zeigen wir euch hier.

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1. Weniger ist mehr

1. Weniger ist mehr

Weniger Gewicht = mehr Fahrspaß. Wer die Leichtigkeit des Bikens durch unwegsames Gelände genießen möchte, sollte sein Gepäck aufs Notwendigste reduzieren. Wichtig ist, dass man nicht zu viele Abstriche macht. Am besten eine persönliche Checkliste zusammenstellen.

2. Clever aufgepackt

Wir benötigen für unsere sportlichen Bikes spezielle Taschen, die sich am Rahmen befestigen lassen. Zum einen gibt es Bikepacking-Satteltaschen, die mit Klettgurten am Sattel und der Sattelstütze angebracht werden. Von dort aus ragen sie übers Hinterrad. Zum anderen gibt es für das Oberrohr und das Cockpit kleine Taschen, in denen man allerhand Kleinzeug wie Smartphone oder Taschenlampe verstauen kann. Zu guter Letzt lohnt sich eine Lenkerrolle, in der unser Schlafsack einen Platz findet.

3. Mein Schlafplatz to go

3. Mein Schlafplatz to go

Wir können uns über Nacht natürlich in eine Pension oder Hütte einquartieren – der abenteuerliche Schlafplatz ist aber ganz eindeutig das Zelt. Mittlerweile gibt es Hersteller, die sich auf Bikepacking-Zelte spezialisiert haben. Diese sind leicht und kompakt und lassen sich in den Rahmentaschen verstauen. Aber nicht nur auf Gewicht und Packmaß, sondern auch auf die Qualität sollte man ein Augenmerk legen. Gleiches gilt für den Schlafsack, der ein wichtiges Utensil auf dem Bikepacking-Trip ist. Beides sollte man sich als wasserfeste Varianten anschaffen.

4. Einfache Mattematik

Harter Untergrund + Schlafen = Aua.Beim Nächtigen im Freien ist deshalb eine Isomatte unser bester Freund. Etwas hochwertigere Modelle können uns sogar vor feuchtem Untergrund schützen.

Das Fatbike

5. Keine Sterneküche - aber zumindest unter Sternen

Das abendliche Kochen läuft beim Bikepacking meist recht minimalistisch ab. Ein Kocher, Topf, Teller sowie ein paar wenige Vorräte reichen, um sich einen leckeren Belohnungsschmaus zuzubereiten.

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