Erst durchchecken,
dann durchstarten

Mach dein Bike fit für den Frühling

Mach dein Bike fit für den Frühling

Nach den ersten sonnigen Tagen kribbelt es wieder in den Beinen. Die warmen Temperaturen machen Lust darauf, fleißig in die Pedale zu treten und Ausflüge in die Natur zu unternehmen. Bevor man das Rad aus seinem Winterschlaf weckt und sich auf den Sattel schwingt, sollte es aber erst einmal gut durchgecheckt werden, damit man sicher in die neue Saison starten kann – denn wenn das Fahrrad den ganzen Winter über im Keller oder Schuppen steht, leidet es durchaus unter der Kälte und der Feuchtigkeit. Wer den bequemen Weg wählt und das Bike im Fahrradladen oder in der Werkstatt einem Frühlingscheck unterziehen lassen möchte, muss bis zu 50 Euro auf den Tisch blättern. Da sich viele Mängel relativ einfach beheben lassen, kann man sich auch einfach mal selbst daran versuchen.

1. Sauber!

1. Sauber!

Zuallererst sollte das Rad gründlich gereinigt werden, am besten mit Wasser, Spüli und einem einfachen Schwamm. Anschließend ist das Bike nicht nur wieder richtig schick – eventuelle Schäden lassen sich auch deutlich einfacher erkennen.

Bild

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2. Hätte, hätte, Fahrradkette!

2. Hätte, hätte, Fahrradkette!

Wer die Kette seines Fahrrads nicht ausreichend pflegt, muss leider damit rechnen, dass sie früher oder später ersetzt werden muss. Wer die Lebensdauer seiner Fahrradkette verlängern möchte, säubert gelegentlich Kette und Ritzel mit einem trockenen Lappen und ölt anschließend beides gut mit einem Fahrradöl ein. Ist die Kette nach einem langen Winter im Schuppen zu stark verrostet, muss sie ausgetauscht werden.

3. Schrauben locker?

3. Schrauben locker?

Schrauben und andere Verbindungen sollten durchgecheckt und festgezogen werden. Vor allem an Lenker und Sattel sollten sie auf keinen Fall locker sein.

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4. Außer Puste?

4. Ausser Puste?

Keine Sorge! Wenn die Reifen über den Winter einiges an Luft verloren haben, ist das ganz normal. Die Luft lässt sich einfach mit der Fahrradpumpe nachfüllen – der empfohlene Luftdruck ist auf dem Reifen vermerkt. Wer sich direkt auf unbefestigte Wege stürzt, sollte den Luftdruck noch ein wenig erhöhen, um den Rollwiderstand möglichst gering zu halten.

5. Es werde Licht!

5. Es werde Licht!

Steht eine Nachtfahrt an, sollte das Licht am Rad auf jeden Fall funktionieren. Streikt Ihre Beleuchtungsanlage? Dann überprüft man am besten Kabel und Steckverbindungen. Wer akkubetriebene Beleuchtung verwendet, sollte unbedingt den Ladezustand checken.

6. Schnell geschaltet!

6. Schnell geschaltet!

Auch die Überprüfung der Gangschaltung ist vor der ersten Ausfahrt äußerst sinnvoll. Spätestens bei ungewollten Gangwechseln sollte mithilfe der kleinen Zugspannschraube nachjustiert werden. Diese befindet sich dort, wo das Kabel in den Schalthebel mündet.

7. Nicht mehr zu bremsen!

7. Nicht mehr zu bremsen!

Zu guter Letzt sollte man sich den Bremsen seines Zweirads widmen. Am wichtigsten ist dabei, dass die Bremsbeläge noch über genug Profil verfügen – das erkennt man an der dafür angebrachten Markierung. Sollten die Bremsbeläge bereits abgefahren sein, müssen sie so schnell wie möglich ausgetauscht werden.
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