Under the
night ski

After-Work-Winterspaß unter Sternen

Nach einem langen Arbeitstag für zwei oder drei Stunden auf die Piste – das wärs! Blöd nur, dass es dann schon dunkel ist. Verlegt man das Ganze aufs Wochen ende, sind die Abfahrten leider deutlich voller als unter der Woche. Das kann man dann entweder hinnehmen oder einem spannenden Trend folgen: dem Skifahren bei Nacht.

Die Idee ist simpel: Nach Feierabend geht es raus aus dem Büro und hinein in die hell beleuchteten Berge. Viele Skibetriebe drehen nämlich mittler weile abends die Flutlichter auf, damit der Carving-Spaß auch nach Sonnenuntergang weitergehen kann. Dafür schnappt man sich einfach ein paar seiner Kollegen und genießt gemeinsam die einzigartige Atmosphäre bei Nacht. Wer lieber nicht auf Brettern steht und trotzdem Lust auf eine rasante Fahrt bei Nacht hat, schnappt sich einen Rodel und sucht sich eine beleuchtete Bahn in der Nähe – auch davon gibt es in der Region genug.

Wer sich abends statt tagsüber die Ski oder das Snowboard anschnallt, wird übrigens mit beeindruckenden und vor allem völlig neuen Ausblicken belohnt. Der tiefschwarze Nachthimmel und die Stille verleihen der Piste einen mystischen Charakter. Besonders imposant ist das Nachtskifahren bei Vollmond, wenn das Mondlicht die Berggipfel funkeln lässt.

Im Bayerischen Wald sind Flutlichtpisten heute keine Seltenheit mehr. Immer mehr Outdoorfans entdecken den Zauber vom Skifahren unter Sternen für sich und genießen den besonderen Flair der in Licht getauchten Schneelandschaften. Welche Skigebiete im Bayerwald für das nächtliche Skifahren infrage kommen, zeigen wir auf den nächsten Seiten.