Geteilte Freude ist doppelte Freude

Splitboarden ist die spannende neue Art des Tourengehens

Splitboarden ist die spannende neue Art des Tourengehens

Es sind Bretter, die gleichzeitig Ski und Snowboard sind – Splitboards sind der Wintersporttrend des Jahres und vereinen das Beste aus zwei Welten. Das Splitboard besteht aus zwei skiähnlichen Elementen, mit denen man wie mit Tourenski Spuren durch die Berglandschaften und auf die Gipfel hinauf ziehen kann. Setzt man die beiden Ski zusammen, wird ein Snowboard daraus, mit dem man anschließend durch den Tiefschnee bergabwärts rauschen kann.

Als Snowboarder musste man früher abseits der Pisten noch viele Kompromisse eingehen. War kein Lift vorhanden, hieß es Snowboard auf den Rücken schnallen und mit den Schneeschuhen den Berg hinauf. Mit der Last des Snowboards durch den Schnee stapfen zu müssen, machte so eine Tour nicht gerade zum Vergnügen. Es musste also eine Lösung her – und schon bald war die Idee für das Splitboard geboren.

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Anfangs noch geteilter Meinung

Anfangs noch geteilter Meinung

Das Konzept stand so weit – die tatsächliche Umsetzung musste jedoch erst über die Jahre hinweg ausgefeilt werden. Die ersten Systeme kamen aus den USA, entsprachen aber noch nicht den Ansprüchen der Boarder. Das neuartige Sportgerät legte also zunächst einen etwas holprigen Start hin. Bei einer so jungen Sportart ist das natürlich ganz normal. Über die Jahre interessierten sich immer mehr Marken für das neuartige Konzept und so wuchs der Markt unaufhörlich. Der Trend schwappte schließlich auch nach Europa. Gewicht, Funktionalität und Design werden auch heute noch stetig besser und haben frühere Kritiker mittlerweile überzeugt.

Zum wem passt das Splitboarden?

Zum wem passt das Splitboarden?

Splitboarden ist perfekt für alle, die gerne Skitouren gehen, aber am liebsten mit dem Snowboard die Abfahrt genießen möchten. Snowboardtourengeher haben dadurch endlich ein multifunktionales und vielseitiges Board, das ihnen unkomplizierte Winterabenteuer ermöglicht.

Fährt sich das Splitboard wie ein klassisches Snowboard?

Fährt sich das Splitboard wie ein klassisches Snowboard?

Diese Frage kann man mit einem ganz klaren „Ja“ be- antworten. Selbst bei schwierigen Schneeverhältnissen fährt sich das Splitboard wie ein „One-Piece-Board“. Einfach mal ausprobieren – bei der Abfahrt vergisst man regelrecht, dass man nicht mit einem normalen Board unterwegs ist.

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Passen die getrennten Splitboard-Hälften in die Aufstiegsspuren?

Passen die getrennten Splitboard-Hälften in die Aufstiegsspuren?

Je nach Bauart sind Splitboards etwa 120 Millimeter breit. Damit wird man in den meisten Fällen keine „Spurenpro-bleme“ haben. Ganz selten kann es passieren, dass man die Spuren ein klein wenig weiten muss. Mittlerweile greifen aber auch viele Skitourengeher zu Freeride-Ski, die ähnlich breit sind wie die Splitboard-Hälften. Übrigens wendet man beim Aufstieg mit dem Splitboard die gleiche Gehtechnik an wie mit Tourenski, jedoch kommen hier Snowboardschuhe und -bindungen zum Einsatz.

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Stören beim Abfahren nicht die Verbindungsstellen zwischen den Hälften?

Stören beim Abfahren nicht die Verbindungsstellen zwischen den Hälften?

Zusammengebaut gibt es an dem Board nichts, was einen bei der Fahrt behindern könnte. Alles ist gut fixiert. Es fährt sich also genau wie ein klassisches Snowboard und ist weder schwerer noch unhandlicher. Bei den meisten Herstellern lassen sich die Board-Hälften mit einem Schiebemechanismus oder mit einer Verriegelung in der Bindung verknüpfen.

Ist das Zusammenbauen kompliziert und aufwendig?

Ist das Zusammenbauen kompliziert und aufwendig?

Mit ein bisschen Übung lässt sich das Board in wenigen Minuten zusammenbauen. Dafür braucht man nur ein paar Handgriffe – man muss dabei nicht einmal die Handschuhe ausziehen. Besonders praktisch ist auch, dass man kein zusätzliches Werkzeug braucht und alle benötigten Teile zum Zusammenbauen bereits am Board befestigt sind.

Was gehört zur Grundausstattung beim Splitboarden?

Was gehört zur Grundausstattung beim Splitboarden?

Mit auf den Berg kommen neben dem Splitboard die Bindung, Steigfelle, Teleskopstöcke, Boots sowie Harscheisen für eisige Tage. Unabdingbar ist auch eine Lawinennot-fallausrüstung, um auf alpine Gefahren vorbereitet zu sein. Mit in den Tourensack gehören Helm, Snowboardbrille, ein Erste-Hilfe-Set und Wechselkleidung für die Abfahrt.

Aus eins mach zwei

Aus eins mach zwei

Die praktischen teilbaren Snowboards gibt es in unzähligen Formen und Farben für jeden Geschmack und jeden Fahrstil.

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Tolle Ausflugsziele in Deiner Region

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Diese vier Ziele eignen sich prima für Familien-Tagesausflüge. Sie sind mit dem München-Nürnberg-Express und dem Regio-Ticket München-Nürnberg schon für 9,20 Euro pro Person* zu erreichen. Auf geht's!

*Preis gilt bei 5 Reisenden. Das Ticket gilt für beliebig viele Fahrten am Geltungstag in der 2. Klasse des Nahverkehrszugs.

In 80 Minuten erreicht ihr Roth.

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Im ehemaligen Jagdschloss Ratibor des Markgrafen von Brandenburg-Ansbach erlebt ihr eines der wenigen vollständig erhaltenen Beispiele historischer Wohnkultur in Bayern aus dem 19. Jahrhundert, die Räume der früheren Besitzer, der Industriellenfamilie von Stieber. Vom Bahnhof zum Schloss sind es nur 600 Meter durch einen Park.

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Nur 17 Minuten von Ingolstadt entfernt

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...nahe dem Bahnhof Kinding beginnt gegenüber der 1784 erbauten "Römerbrücke" der Burgenweg, ein 9 km langer Wanderweg auf naturnahen Wegstrecken. Trotz seiner Steigungen ist er mit gutem Schuhwerk leicht zu begehen. Burgen gibt es zwar keine, aber herrliche Ausblicke, etwa von der Ottilienkapelle aus und gleich nach den Hügelgräbern auf das Tal bei Unteremmendorf.

50 Minuten entfernt liegt die Altmühltherme in Treuchtlingen.

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Ein kleiner Fußweg von zehn Minuten oder der Bus bringt euch zu den staatlich zertifizierten Heilquellen. Hier sprudelt 10.000 Jahre altes Thermalwasser aus 800 Metern Tiefe und stärkt die Gesundheit mit wertvollen Mineralien.

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Ganze 37 Minuten braucht die Bahn bis nach Petershausen,

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wo man immer sonntags von 14 bis 17 Uhr ein Stück Südamerika in der Region besuchen kann: die Alpaka-Ranch von Gerhard Pfister. Vom Bahnhof zur Ranch sind es lediglich 300 Meter zu Fuß. Sie befindet sich direkt neben der BayWa. Der Eintritt ist frei.

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