Einfach fliegen

Loslaufen, sanft den Boden unter den Füssen verlieren, abheben.

Loslaufen, sanft den Boden
unter den Füssen verlieren und abheben.

Überwältigend ist das Gefühl, wenn sich der Boden entfernt, die Geräusche zu einem Flüstern werden und der Wind über die Haut streicht. Gleitschirmfliegen kommt dem Gefühl „frei wie ein Vogel sein“ sehr nahe. Auch in der Region kann man großartig fliegen. Nach dem Start von Tremmelhausen aus liegt einem Regensburg in seiner ganzen Pracht zu Füßen. Das Wiesengelände auf der Tremmelhauser Höhe ist sehr einfach und für Anfänger, zum Üben und zum Soaren bestens geeignet.

Für einen ruhigen Flug in gleichmäßiger, laminarer Luft ist der Vormittag besser geeignet, da die Sonneneinstrahlung starke Aufwinde verursachen kann. Vor einem Flug sollte man sich noch Informationen zur Wetterlage am Abflugplatz holen. Bei grünem Licht wird schnell noch eine Landeplatzkarte gelöst und schon geht´s los!

Vor dem Start, wenn die Windfahne am Startplatz noch traurig nach unten hängt, werden bei einem Kaffee noch Erfahrungen ausgetauscht, die komplette Ausrüstung überprüft und der Schirm am Startplatz ausgelegt. Ist es dann soweit, wird mit ein paar kräftigen Schritten der Schirm aufgezogen. Noch ein kurzer Blick nach oben, zur schnellen Kontrolle des Schirms. Schon zieht der Schirm am Gurtzeug und eine Sekunde später verliert man den Bodenkontakt und fliegt.

Himmel Illustration

Über den Wolken

Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein

In „Über den Wolken“ beschreibt Reinhard Mey ein Gefühl, das auch Gleitschirmflieger erleben. Wenn alle Problemchen, ­Sorgen und der Lärm des Alltags weit unten liegen und nur das leise ­Rauschen des Windes in den Leinen noch zu hören ist, ist sie da: die große Freiheit!

Gleitschirmfliegen ist eine Sportart

Ein Sport für Adrenalinjunkies, Grenzgänger und Heimatgenießer – Gleitschirmfliegen ist eine Sportart, die von jedem mit normaler körperlicher Fitness in wenigen Tagen zu erlernen ist. Das Mindestalter liegt bei 14 Jahren. Nach oben hin ist nur die körper­liche Verfassung ein begrenzendes Kriterium. ­Flug­schüler 60+ sind keine Seltenheit. Den Flugverlauf kann jeder selbst steuern und sich so aussuchen, wie viel Risiko er ein­gehen möchte. Zur Sicherheit ist immer ein Rettungsschirm am Gurt­zeug befestigt und mit Helm, festem Schuhwerk und guter Outdoor-Bekleidung ausgestattet, hat man auch ein gutes Gefühl in der Luft.

Paraglider

Einfach drauf los? Sicher nicht!

Einfach drauf los? Sicher nicht!

Auch für Gleitschirmflieger gibt es genaue Flugverkehrsvorschriften, die einen reibungslosen Flugbetrieb regeln. Ohne gültigen Flugschein und eine Versicherung für den Gleitschirm bekommt man keine Landekarte. Es macht auch keinen Sinn, ohne Ausbildung sich und andere zu gefährden. Eine Fluglizenz zu machen ist aber kein großes Ereignis. Im Internet findet man zahlreiche Flugschulen, die es in nur wenigen Tagen ermöglichen eine Prüfung abzulegen. Wer sich noch nicht sicher ist, der kann bei fast allen Gleitschirmschulen einen Schnupperkurs besuchen.

Unter www.dhv.de (Deutscher Hängegleiterverband e. V.) findet man alle Hinweise zur Ausbildung und zahlreiche ­Informationen zu Startgelände und -plätzen in Europa.

Einsame Schneeidylle beim Skibergsteigen

Einsame Schneeidylle beim Skibergsteigen

Dass sich unsere Ski nicht nur wunderbar fürs Bergab, sondern auch fürs Bergauf eignen, haben mittlerweile schon viele Wintersportfans erkannt. Beim Skitourengehen genießen wir die abgelegenen und unberührten Winterlandschaften, die frische Bergluft und die absolute Ruhe.

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Pure Heiter Kite

Pure Heiter Kite

Winter. Eis. Drachen. Nein, wir reden hier nicht von Game of Thrones, sondern vom Snowkiten, dem wohl abgehobensten Wintersporttrend der letzten Jahre. Das winterliche Pendant zum Kitesurfen garantiert puren Powder-Fun und lässt sich auch von Anfängern schnell erlernen.

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Frostiger Fang

Frostiger Fang

Wenn die letzten Wochen des Jahres anbrechen und die Temperaturen immer weiter sinken, wird auch die Natur um uns herum langsam still. Nur mehr ganz vereinzelt hört man Vögel zwitschern, die die letzten Vorräte sammeln und auch die Insekten sind nun verstummt. Die meisten Tiere haben sich schon zum Winterschlaf verkrochen.

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Gib dir die Kante

Gib dir die Kante

Das Hinlegen von technisch ausgefeilten Carving-Turns galt lange Zeit als „oldschool“ und wurde von den meisten Snowboardern verpönt. In den 2000ern galt das Powdern und Freestylen als das Nonplusultra – immer höher, schneller und weiter musste es gehen.

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Jenseits der Stille

Jenseits der Stille

Traumhaft ist es, durch die kalte Winterluft den Berg hinauf zu steigen und dabei den knirschenden Schnee unter den Skiern zu hören. Ausgerüstet mit dem richtigen Equipment ist das auch bei Dunkelheit kein Problem. Viele sagen es ist eine ganz besonders tolle Atmosphäre.

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Gib dir die Kante

Gib dir die Kante

Das Hinlegen von technisch ausgefeilten Carving-Turns galt lange Zeit als „oldschool“ und wurde von den meisten Snowboardern verpönt. In den 2000ern galt das Powdern und Freestylen als das Nonplusultra – immer höher, schneller und weiter musste es gehen.

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