Magische Mondfahrt

Wenn sich Mountainbiker in Nightrider verwandeln

Wenn sich Mountainbiker in Nightrider verwandeln

Nächtliche Ritte über die finsteren Trails unserer Region haben etwas Mystisches an sich – es fühlt sich an, als würden wir in eine völlig neue Welt eintauchen. Unsere wichtigsten Wegweiser sind dabei leistungsstarke Lampen auf dem Helm und dem Lenker unseres Mountainbikes. Mit einem Streukegel von etwa 30 bis 40 Metern erleuchten sie unsere Wege, die in der Finsternis einen geheimnisvollen und fast surrealen Charme versprühen.

Bild

Der helle Wahnsinn für alle Nachtaktiven

Der helle Wahnsinn für alle Nachtaktiven

Damit die Nachtfahrt zum unbeschwerten Erlebnis wird, sollte man sich, was die Wahl der Ausrüstung und der Trails betrifft, gut vorbereiten. Die Leichtigkeit des Mountainbikens können wir nur dann genießen, wenn wir eine klare Sicht auf die Dinge haben.

Flowige Routen

Flowige Routen

Die Nachtlampen auf Helm und Lenker sollten deshalb eine hohe Lumenzahl mitbringen. Auch das Terrain sollte mit Bedacht ausgewählt werden: Trails mit besonders kniffligen Passagen sollte man deshalb lieber links liegen lassen und sich stattdessen auf richtig flowige Routen konzentrieren, die sowieso am meisten Spaß machen. Aber so hell unsere Lampen den Trail auch beleuchten mögen – ans Tageslicht können wir unmöglich rankommen. Vorausschauendes Fahren ist also höchste Priorität. Dadurch, dass die Lichtquelle von uns ausgeht, ergeben sich natürlich auch ganz andere Schattenspiele. Das klingt erst mal sehr spannend, birgt aber auch die Gefahr, dass man herabhängende Äste oder deren Schatten falsch einschätzt.

Waldbewohnern Ruhe lassen

Waldbewohnern Ruhe lassen

Fernhalten sollte man sich auch von tiefen Wäldern, die von Rehen, Hasen und anderen Wildtieren bewohnt werden. Schließlich möchten diese in der Nacht gerne ihre Ruhe haben und nicht vom Lärm und vor allem vom Licht der Mountainbikes in Panik versetzt werden.

Bild

Aufregende Fahrt durch die Dunkelheit

Aufregende Fahrt durch die Dunkelheit

Wer sich an diese Regeln hält, kann sich aber auf eine unheimlich aufregende Fahrt durch unsere von Dunkelheit umhüllte Region freuen, die uns Facetten zeigt, von denen wir vorher noch gar nicht ahnen konnten.

Indian Summer in Karwendel

Indian Summer in Karwendel

Wenn die Natur in bunten Farben erstrahlt, die Temperaturen angenehm kühl werden und die Kühe langsam aber sicher von der Alm abgetrieben werden, dann fängt es im Karwendelgebirge eindeutig an zu herbsten.

  • Ingolstadt
Ein Paradies für Radfahrer und Naturliebhaber: Das Passauer Land

Ein Paradies für Radfahrer und Naturliebhaber: Das Passauer Land

Genießen Sie einen abwechslungsreichen Streifzug durch die Erlebnisregion. Freuen Sie sich darauf, schöne Radwege für jeden Anspruch kennenzulernen.

  • Passau
Geschickt kombiniert

Geschickt kombiniert

Es muss nicht immer das Eine ODER das Andere sein. Wenn es uns am Wochenende mal wieder in die Berge zieht, kann man zur Abwechslung das Radeln und Wandern auch einfach mal kombinieren. Nur über die Tourenplanung sollte man sich im Vorfeld unbedingt Gedanken machen.

  • Ingolstadt
  • Passau
  • Regensburg
Innovativer Schutz <br>für Bike & Fahrer

Innovativer Schutz
für Bike & Fahrer

Wer ein Pedelec, E-Bike oder ein anderes hochwertiges Rad besitzt, stellt sich häufig die Frage: „Kann ich hier mein Fahrrad abstellen, ohne Gefahr zu laufen, dass es sich ein Dieb unter den Nagel reißt?“

  • Regensburg
Von Bikern für Biker

Von Bikern für Biker

Die Käsplatte liegt nördlich von Sankt Englmar zwischen den Orten Kolmberg und Hinterwies. Die Rundtour führt entspricht größtenteils der beschilderten MTB-Route 50 und führt erst entlang der Pröller Westseite und dann weitläufig um die Käsplatte.

  • Passau
Cooper on the road

Cooper on the road

Mindestens einmal im Leben muss jeder Biker zum Elefantentreffen. Das legendäre Wintertreffen in Loh bei Thurmansbang/Solla im Bayerischen Wald wird vom Bundesverband der Motorradfahrer organisiert.

  • Regensburg