Faszination Urdonautal: Etappe 5

Etappe 5:Von Bergen nach Wellheim / 14,4 km, ca. 4 Stunden

Etappe 5:Von Bergen nach Wellheim / 14,4 km, ca. 4 Stunden

Es ist soweit: Wir starten in die letzte Etappe unserer Rundwanderung im Urdonautal. Vom Kirchplatz in Bergen aus wandern wir in Richtung Norden weiter. Wir machen uns auf zu einer Anhöhe, dann gehen wir wieder bergab durch einen Wald zum Schuttertal. Dieses erreichen wir auf Höhe des Schutterbergs und können von hier aus bestaunen, wie weit sich das Tal in Richtung Osten erstreckt. Wir durchwandern das Tal und erreichen nach einiger Zeit eine weitere wichtige Stelle: das Schuttertor. In der Rißeiszeit zapfte hier die Schutter die Urdonau an und floss dann als Urschutterdonau weiter.

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Markanter Felsturm

Markanter Felsturm

Bevor wir das Pfarrdorf Hütting erreichen, kommen wir an einem markanten Felsturm vorbei, dem Rabenfelsen. Auch diesem Riesen gab die Urdonau seine Form.

Wasserlos aber reizvoll

Wasserlos aber reizvoll

Das Urdonautal wird heute auch als Wellheimer Trockental bezeichnet, da die atemberaubende Landschaft, anders als zu Zeiten der Urdonau, „wasserlos“ ist. Dennoch ist die Region voll von prächtigen Naturschauspielen wie den typischen Wacholderheiden und Trockenrasenhängen.

Burgruine Hütting

Burgruine Hütting

Wir erreichen schließlich das westliche Ortsende. Hier schweift der Blick sofort auf die, auf einem Felsen thronende, Burgruine Hütting. Jetzt verlassen wir Hütting und wandern am Knotenpunkt bei Ellenbrunn vorbei in Richtung Norden.

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Erlebnisreiche Tage im Urdonautal

Erlebnisreiche Tage im Urdonautal

Bald erreichen wir das Ende beziehungsweise den Anfang des Rundwanderwegs. Zurück nach Wellheim sind es dann noch einige Kilometer. Wer zurück nach Dollstein möchte, folgt einfach der Beschilderung. Dabei wandert man die erste Etappe nochmals in umgekehrter Richtung. Nach dieser mehrtägigen Wandertour können wir mächtig stolz sein – und vor allem auf einige erlebnisreiche Tage im Urdonautal zurückblicken.

Auf vier Pfoten

Auf vier Pfoten

Eine Winterwanderung mit dem Vierbeiner ist pures Vergnügen, sollte aber gut vorbereitet sein. Wir geben fünf Tipps – damit sich unser treuer Freund auch im Winter pudelwohl fühlt. Legen sich die ersten Flocken als glitzernde Decke über den Boden, bekommen nicht nur Kinder große Augen.

  • Passau
Modern Walking

Modern Walking

In Finnland nennt man sie „Sauvakävely“ und dort kommt sie auch her: Die Trendsportart Nordic Walking erlebt in unserer Region momentan eine wahre Renaissance. Immer häufiger hören wir wieder das markante Klack-klack, wenn wir draußen spazieren gehen.

  • Regensburg
Der grosse Arber

Der grosse Arber

Der höchste Berg des Bayerischen Waldes (1.456 m) thront erhaben über einem schier unermesslichen Meer von Wäldern – und er trägt deshalb mit recht den Namen „König des Bayerischen Waldes“.

  • Regensburg
Lauf für dich selbst und die Umwelt: Plogging

Lauf für dich selbst und die Umwelt: Plogging

In Zeiten des Klimawandels und des steigenden Umweltbewusstseins in unserer Bevölkerung haben immer mehr von uns das Bedürfnis, selbst aktiv zu werden und beim Umweltschutz mit anzupacken.

  • Passau
Einmal ringsherum

Einmal ringsherum

Die Landschaft rund um Neumarkt macht was her: Die malerische Pfalzgrafenstadt wird von zahlreichen Bergen umkreist, die von Millionen Jahren Erdgeschichte zeugen. Die naturnahe Zeugenbergrunde führt uns auf drei Tagesetappen durch das abwechslungsreiche Terrain des Neumarkter Beckens.

  • Ingolstadt
Teufelsküche Tirschenreuth

Teufelsküche Tirschenreuth

Hoch im Norden der Oberpfalz kocht der Teufel seine dampfende Suppe: in einem steinernen Opferkessel, den die Witterung vor Urzeiten ganz oben in einen Granitturm gefressen hat. Das ganze Tal voller getürmter Granitriesen war, laut Sage, einst ein Ort für schwarze Messen.

  • Regensburg