Outdoor-Tipps:
Teil 1 und 2

Für smarte Wanderer und Survival-Spezialisten

Für smarte Wanderer und Survival-Spezialisten

Zugegeben: In unseren Gefilden ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich gering, dass man bei einer Wanderung plötzlich großen Gefahren ausgesetzt ist und ums blanke Überleben kämpfen muss. Trotzdem kann man mal die Orientierung oder den Rucksack mit den wichtigsten Vorräten verlieren oder aus heiterem Himmel von einem Gewitter überrascht werden. Aber auch wenn so weit alles glatt läuft, können so manche Tricks für eine noch reibungslosere Erfahrung sorgen. Wir haben für euch einige clevere Tipps für eine unbeschwerte Wanderung in der Region gesammelt.

Wer gut plant, bleibt länger satt

Wer gut plant, bleibt länger satt

Zu jeder Wandertour gehören kleine Brotzeiten, damit es wieder gestärkt weitergehen kann. Wichtig bei der Planung ist, dass man die Lebensmittel nicht nur nach dem Geschmack, sondern auch nach der Haltbarkeit aussucht. Je wasserärmer die Nahrung, desto länger ist sie auch bei wärmeren Temperaturen haltbar.

Heisse Steine

Heisse Steine

Wenn die Schuhe beim Wandern erst mal nass werden – sei es durch Schweiß oder durch Regen –, sind sie nicht mehr so schnell trocken zu bekommen. Unser Tipp: Man nehme ein paar größere Steine und erhitze sie auf dem Campingkocher oder am Lagerfeuer. Rein damit in die Schuhe – am nächsten Morgen sind sie wieder komplett trocken.

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Absolute Ruhe

Absolute Ruhe

Wenn man beim Bergsteigen in der Hütte nächtigt und sich das Schnarchorchester der Mitreisenden ersparen will, dürfen Ohropax nicht fehlen.

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Der Stoff für grosse Abenteuer

Der Stoff für grosse Abenteuer

Viele Outdoor-Fans kleiden sich für ihre Entdeckungsreisen am liebsten in Baumwolle oder andere Naturfasern. Dabei ist Kleidung aus Polyester in vielerlei Hinsicht geeigneter. Diese nimmt nämlich deutlich weniger Wasser auf und trocknet so viel schneller. Auch die Isolation ist bei Polyester besser als bei Naturfasern. Gleichzeitig sind synthetische Fasern sowohl reiß- als auch scheuerfest und bieten einen besseren Schutz gegen UV-Strahlung.

Backpulver, der Alleskönner

Backpulver, der Alleskönner

Backpulver ist ein echter Allrounder für Outdoor-Abenteurer. Streut man es in die Schuhe, wirkt es wie ein Fussdeo und entfernt fiese Gerüche. Vermischt man es mit Wasser bekommt man damit selbst das angebrannteste Camping-Geschirr wieder sauber. Außerdem lindert es den Juckreiz, wenn man das Gemisch auf Insektenstiche aufträgt.

Wenn es donnert und blitzt

Wenn es donnert und blitzt

Bei einem plötzlichen Gewitter ist es wichtig, sich von Gewässern und metallischen Gegenständen oder einzelnen Bäumen zu entfernen. Am besten, man setzt sich hin und drückt dabei beide Beine fest zusammen. Noch sicherer ist man, wenn man sich auf etwas setzt, das isoliert, z. B. eine Isomatte oder Plastiktüte.

Auch Alu kann einiges

Auch Alu kann einiges

Zugegeben: In unseren Gefilden ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich gering, dass man bei einer Wanderung plötzlich großen Gefahren ausgesetzt ist und ums blanke Überleben kämpfen muss. Trotzdem kann man mal die Orientierung oder den Rucksack mit den wichtigsten Vorräten verlieren oder aus heiterem Himmel von einem Gewitter überrascht werden. Aber auch wenn so weit alles glatt läuft, können so manche Tricks für eine noch reibungslosere Erfahrung sorgen. Wir haben für euch einige clevere Tipps für eine unbeschwerte Wanderung in der Region gesammelt.

Trag das Wichtigste am Körper

Wer unterwegs seinen Rucksack oder Teile seiner Ausrüstung verliert, ist dankbar, wenn er noch ein paar praktische Gegenstände bei sich trägt. Ein Muss ist ein Survival-Kit natürlich nicht, schließlich hält man sich selten in extrem abgelegenen Orten auf. Wer trotzdem nicht darauf verzichten möchte, sollte ein Taschenmesser, ein Feuerzeug oder Streichhölzer und einen Kompass in einer wasserdichten Verpackung am Körper tragen.

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