Völlig losgelöst: Outdoor-Yoga

Sehnsucht nach Natur

Sehnsucht nach Natur

Eigentlich schade, wenn man seine Yogaübungen im Studio macht, während draußen die Sonne scheint und angenehme Windzüge durch die Bäume streifen. Gerade, wenn Frischluft eher Mangelware ist, sehnen wir uns ins Freie. Nach dem nächsten anstrengenden Arbeitstag kann man sich ja einfach mal ein ruhiges Plätzchen in der Natur suchen, um die Asanas auszuführen, zum Beispiel im schattigen Wald, auf einer sonnigen Wiese oder im Park – je ruhiger die Umgebung, desto besser, denn nur dann kann man sich voll und ganz auf sich selbst konzentrieren. Egal, ob allein oder in der Gruppe: Es lohnt sich auf jeden Fall, die Yogamatte einfach mal unter freiem Himmel auszurollen.

Outdoor-Yoga

Outdoor-Yoga

Im Gegensatz zur Indoor-Variante ist Outdoor-Yoga dank der besseren Sauerstoffzufuhr, die uns erlaubt, tiefere und intensivere Atemzüge zu genießen, nicht nur deutlich entspannender, sondern bringt auch sonst viele positive Effekte für die physische und psychische Gesundheit mit sich. Die Bewegung im Freien senkt unser Stresslevel und ganz nebenbei tanken wir auch noch kräftig Sonnenlicht, das unser Körper in wertvolles Vitamin D umwandelt. Außerdem steigern die Yogaübungen in der Natur die Konzentration und Gedächtnisleistung. Wer sich auf den Weg zur Yogasession im Grünen macht, sollte daran denken, genug Wasser einzupacken und den Sonnenschutz nicht zu vergessen. Dann kann man sich auch schon ein ungestörtes Plätzchen suchen, im Schneidersitz Platz nehmen und mit den Übungen beginnen. Wem Outdoor-Yoga noch nicht ausgefallen genug ist, der kann auch mal ein paar andere abwechslungsreiche Yogaarten ausprobieren, die alles andere als konventionell sind. Folgende finden wir besonders spannend:

Heißer Schweiß: Bikram Yoga

Heisser Schweiss: Bikram Yoga

Bei dieser speziellen Yogaart geht es heiß her: In einem 40 °C warmen Raum mit einer Luftfeuchtigkeit von mindestens 40 % werden die Asanas zum schweißtreibenden Work-out. Die starke Hitze sorgt für ein für ein geringeres Verletzungsrisiko, da Sehnen, Muskeln und Bindegewebe deutlich elastischer werden. Durch das starke Schwitzen wird die Entgiftung des Körpers gefördert – stellt euch aber schon einmal darauf ein, dass kein Winkel eures Körpers trocken bleiben wird.

Luftige Akrobatik: Aerial Yoga

Luftige Akrobatik: Aerial Yoga

Ein Gefühl wie schwerelos – beim Aerial Yoga gleitet man tiefenentspannt durch den Raum und führt dabei Yogaübungen aus. Klingt erst einmal übernatürlich, ist aber dank eines trapezförmigen Tuchs möglich, das an einem Haken an der Decke befestigt wird. In dieses meist knallig gefärbte Tuch hängt oder legt man sich hinein, dann kann man auch schon die verschiedensten Figuren ausführen, indem man den Körper darin einwickelt oder sich mit den Beinen daran festklammert. Auch Kopfüberpositionen können im Tuch eingenommen werden, die entlastend auf die Wirbelsäule wirken und dadurch Rückenproblemen entgegenwirken können. Das spielerische Ausprobieren und das sanfte Schaukeln sind ein toller Ausgleich zum stressigen Alltag und gibt uns das Gefühl, auch mental einfach mal loslassen zu können.

Bild

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Flüche statt Mantras: Rage Yoga

Flüche statt Mantras: Rage Yoga

Nicht jeder findet seinen inneren Frieden im klassischen Yogastudio, in dem man von völliger Stille umgeben ist. Manchmal braucht es eine lockere, ausgelassene Atmosphäre, um wieder voll und ganz zur Ruhe zu kommen. So ging es zumindest der Kanadierin Lindsay Istace, die nach einer schmerzhaften Trennung mithilfe eines Yogakurses wieder zu sich selbst finden wollte. Sie merkte jedoch schnell, dass die ruhigen Yogasessions nicht das Passende für sie waren. Kurzerhand kreierte sie ihre eigene Yogaart: Rage Yoga, oder auch Aggro Yoga genannt. Bei dieser leicht abgedrehten Yogavariante werden die regulären Yogaposen von lautstarkem Fluchen und Brüllen der Teilnehmer begleitet. Die Stille wird zusätzlich mit Heavy Metal verdrängt, häufig gehen die Schimpfworttiraden auch in schallendes Gelächter über. Nebenbei können die Teilnehmer übrigens ein erfrischendes Bier genießen. Na dann: Prost!

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