Kraftvoll durch die kalten Tage

Körperlich und geistig betätigen

Körperlich und geistig betätigen

Neigt sich der Sommer dem Ende zu, dann wird nicht nur die Natur grauer, sondern auch unser Innerstes lässt seine Schattenseiten zum Vorschein kommen. Wenn das Wetter trist wird und sich die Natur zurückzieht, schlägt uns das extrem aufs Gemüt. Der Winterblues oder eine Winterdepression ist vorprogrammiert. Um dem entgegenzuwirken oder diese negativen Gemütszustände erst gar nicht aufkommen zu lassen, sollte man umgehend in die Puschen kommen und sich körperlich und geistig betätigen. Eine immer beliebtere Methode dafür ist Yoga. Denn Yoga tut nicht nur im Sommer Körper, Geist und Seele gut, sondern auch im Winter. Vor allem in dieser kalten und dunklen Jahreszeit gibt Yoga neue Kraft und Energie – und baut im Handumdrehen negative Gedanken ab.

So einfach gehts

Man mag sich fragen, wie das funktioniert? Ganz einfach. Man wirft sich in seine bequeme Yogakleidung, rollt seine weiche Yogamatte aus, zündet sich ein paar wohlduftende Räucherstäbchen oder Duftkerzen an, dimmt das Licht, legt sich ruhige Musik auf und schon geht es los mit der puren Entspannung. Schon alleine der angenehme Duft, der in der Luft liegt, und die sanften Klänge, die leise im Hintergrund ertönen, sorgen dafür, dass man zur Ruhe kommt. Macht man nun langsam seine Übungen auf der Matte, bringt das Körper, Geist und Seele schnell in Einklang. Dafür muss man sich nicht lange und schwer verrenken, sondern auch schon kurze Sequenzen führen zum Erholungsziel. Wichtig dabei ist, dass man die Yogaübungen effektiv ausführt. Unser Tipp: Wer sich nicht lange auf der Yogamatte räkeln möchte, kann dies auch mehrmals täglich machen. So führen beispielsweise schon eine Einheit am Morgen – Wie wäre es mit einem Sonnengruß? – und eine am Abend zum gewünschten Erfolg: Einfach mal für ein paar Minuten abschalten, die Welt stillstehen lassen und in sich gehen.

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Kalorien Ade

Kalorien Ade

Den Kalorien Ade sagen Da Yoga ja eine Sportart ist, werden dabei natürlich auch Kalorien verbrannt. In Zeiten von Weihnachtsfeiern und -märkten mit Glühwein, Knackersemmeln, Plätzchen und Co. kann man sich also nichts Besseres vorstellen, als beim Yoga nicht nur seine innere Ruhe zu finden, sondern dabei auch noch ein paar Gramm zu verlieren.

Yogaübungen integrieren

Yogaübungen integrieren

Zudem verkrampfen wir bzw. unsere Muskeln ja oft durch die Kälte und das ständige Drinnensein. Die Schultern werden unbewusst hochgezogen, was zu Nackenverspannungen und Rückenschmerzen führt. Auch die Trägheit, die uns im Winter „befällt“, trägt ihren Teil dazu bei, dass wir uns verkrampfen. Da ist es sinnvoll, einige Yogaübungen in unseren Tag zu integrieren. Schon mit einem morgendlichen Sonnengruß werden unsere Gelenke aufgewärmt – und sie werden zugleich für den Tag „fit“ gemacht.

Die richtige Methode finden

Die richtige Methode finden

Es gibt viele verschiedene Arten von Yoga mit den unterschiedlichsten Übungen. Jeder sollte sich einmal durchprobieren, um herauszufinden, was am besten zu einem passt – und natürlich, was einem guttut. Eine Methode, die im kalten Winter sehr effektiv ist, ist das Bikram-Yoga, das eine Serie von 26 Übungen ist und den Beinamen „Hot-Yoga“ trägt. Dabei befindet man sich in einem heißen Raum, der auf 35 bis 40 Grad Celsius erwärmt ist.

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Ausgeführt werden 24 Asanas

Ausgeführt werden 24 Asanas (Körperübungen) sowie zwei Pranayamas (Atemübungen). Die Hitze in dem Raum sorgt einerseits dafür, dass eine sichere Sehnenarbeit und Muskelentspannung möglich ist, andererseits aber auch dafür, dass man durch das Schwitzen den Körper entgiftet.

Die Alltagssorgen hinter sich lassen

Yoga im Winter hat einen positiven Nebeneffekt, denn die Rituale können auch Erkältungen entgegenwirken. Mit sanften Asanas kann man nicht nur den Geist, sondern auch die Nase reinigen. Egal, ob zur Entspannung, Entgiftung oder zum Sporteln: Ein paar Yogaübungen pro Tag schaden nicht, sondern bringen Körper, Geist und Seele in Einklang. Zudem kann man bei den Asanas und dem Tief-in-sich-Hineinatmen die Alltagssorgen hinter sich lassen und verfällt bei regelmäßiger Anwendung sicher in keinen Winterblues geschweige denn in eine Winterdepression. Wer also neue Energie tanken möchte, sollte seine Yogamatte auspacken und tief in sich hineinatmen! Wenn man die Übungen mit einem Sonnengruß beginnt und mit einem langen und tiefen „Om“ abschließt, ist das nicht nur Seelenfutter, sondern auch eine Kampfansage an negative Gefühle und das triste Wetter!

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