Tai Chi

Einheit zwischen Himmel und Erde

Einheit zwischen Himmel und Erde

Tai Chi bedeutet Gesundheitsübung, Meditation und Kampfkunst in einem. Entstanden auf dem fruchtbaren Nährboden des Taoismus, verkörpert es in der Abfolge vorgegebener Bewegungen die Polarität von Yin und Yang: klar definierte Stellungen, verbunden durch den ständigen Wandel eines kontinuierlichen Bewegungsflusses.

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Ursprung von Tai Chi

Ursprung von Tai Chi

T´ai Chi Chúan ist eine chinesische Bewegungskunst, deren Ursprung sich bis in die Zeit der Tang-Dynastie zurückverfolgen lässt. Ihre äußere Form sind langsame, ruhige Bewegungen, die in völliger Entspanntheit ausgeführt werden. Tai Chi wird häufig als Bewegungsmeditation bezeichnet, denn sie vereint Bewegung und Atmung. Der Körper wird trainiert und die Kondition verbessert. Das Programm besteht aus einer Abfolge traditioneller chinesischer Körperübungen.

Der große Balken

Der grosse Balken

In der alten chinesischen Vorstellung ist damit der große Mittelpfeiler gemeint, der tief in die Erde hinabreicht und hoch aufgerichtet die Himmelskuppel wie ein Hausdach trägt. Grundlage ist die taoistische Lehre von den universalen Kräften „Yin“ und „Yang“. Schon Laotse lehrte, dass der Mensch nur dann sein persönliches Gleichgewicht finden kann, wenn er sich dieser höheren Ordnung fügt und nicht handelt, sondern stillhält.

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Ursprung von Tai Chi

Das Chi - Die Lebensenergie

Nach chinesischer Vorstellung ist das so genannte „Chi“ die Lebensenergie, die in jedem Menschen fließt. Ist der Fluss gestört, können Beschwerden und Krankheiten entstehen. Tai-Chi-Übungen sind deshalb ein Mittel, um die Lebensenergien im Körper harmonisch fließen zu lassen und damit die Gesundheit zu fördern. Der meditative Charakter von Tai Chi lässt zudem die Psyche profitieren.

Endlich wieder durchatmen

Endlich wieder durchatmen

Schon unsere Vorfahren wussten um die Bedeutung von Salz als Heilmittel. So reiste man an die See um dort die salzhaltige Luft der Meeresbrandung zu erleben. Oder man suchte Salzheilstollen auf um Linderung und Heilung von Atemwegs- und Hauterkrankungen zu finden.

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Völlig losgelöst

Völlig losgelöst

Eigentlich schade, wenn man seine Yogaübungen im Studio macht, während draußen die Sonne scheint und angenehme Windzüge durch die Bäume streifen. Gerade, wenn Frischluft eher Mangelware ist, sehnen wir uns ins Freie. Nach dem nächsten anstrengenden Arbeitstag kann man sich ein ruhiges Plätzchen in der Natur suchen.

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Barfuss durch den Schnee

Barfuss durch den Schnee

Gerade in unserem hektischen Alltag lohnt es sich, sich immer mal wieder ganz bewusst Zeit zu nehmen, um den Kopf frei zu bekommen.

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Ommm mal anders

Ommm mal anders

In Zeiten von Digitalisierung und Schnelllebigkeit suchen immer mehr Menschen nach Entschleunigung. Sie sind auf der Suche nach einer Meditationstechnik, die ihnen dabei hilft, sich vom Alltag zu entspannen.

  • Regensburg
Völlig losgelöst: Yogaübungen

Völlig losgelöst: Yogaübungen

Yogaübungen gibt es unzählige. Sie sehnen sich trotzdem nach ein wenig Abwechslung beim Entspannen? Wir hätten da ein paar Ideen auf Lager, wie Sie sich auch mal draußen so richtig entspannen können.

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Snow(yo)ga

Snow(yo)ga

Seit etlichen Jahren schon schießen die skurrilsten Yoga-Arten scheinbar wie Pilze aus dem Boden. Die Asanas sind mittlerweile schon die abgedrehtesten Symbiosen eingegangen – mit Ziegen, Bier, Heavy Metal oder dem Stand-Up Paddle Board.

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