Campen im Winterwunderland

Camping im Fichtelgebirge

Camping im Fichtelgebirge

Nicht nur in den Sommer-, sondern auch in den Wintermonaten lädt das Fichtel­gebirge zum Campen ein. Mit der richtigen Vorbereitung und der passenden Ausrüstung wird dieser Ausflug dann mit Sicherheit zum unvergesslichen Erlebnis. Das Beste daran ist, dass man Camping und Wintersport vereinen kann. Camping ist eine spezielle Urlaubsform, die es seit Jahrzehnten gibt, die aber trotzdem mit vielen Klischees behaftet ist. Campen ist aber sicher eins nicht: langweilig! Und auch das Vorurteil, dass nur alte Leute campen, ist falsch! In den vergangenen Jahren boomt diese Tourismusart extrem. Manch einer meint, dass man nur im Sommer campen und seine Zelte in der kalten Jahreszeit nicht aufschlagen kann. Doch weit gefehlt: Immer mehr Menschen campen auch im Winter. Und egal, ob im Zelt, Wohnmobil oder Caravan: Das Fichtelgebirge ist die optimale Destination, um Camping und Wintersport zu vereinen. Denn als eine von wenigen Urlaubsregionen in Nordbayern bietet sie das ganze Jahr über das Campen an. Bei dieser Reise kann man sich nicht nur bestens erholen, sondern auch verschiedenen Wintersportarten nachgehen.

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Die beiden höchsten Berge Frankens laden zum Erkunden ein

Die beiden höchsten Berge Frankens laden zum Erkunden ein

Das Fichtelgebirge liegt im Nordosten von Bayern, ist bis zu 1051 Meter hoch und bedeckt eine Fläche von circa 1600 Quadratkilometern. Seit 1971 gibt es den Naturpark Fichtelgebirge, der sich auf einer Fläche von 1020 Quadratkilometern erstreckt. Einige Teile davon finden sich im Nordwesten von Tschechien.

Der höchste Gipfel

Der höchste Gipfel ist der Schneeberg im Nord­westen. Südwestlich liegt der Ochsenkopf mit einer Höhe von 1024 Metern. Auf diesen beiden Bergen kann man tolle Outdoorabenteuer erleben. Aber auch die anderen kleinen Berge laden zum Erkunden ein. Aber nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter ist das Fichtelgebirge gut besucht. Der Tourismus stellt in der Gegend die Haupteinnahmequelle für viele Orte dar und geht auf eine lange Tradition, die bis in die 1920er-Jahre reicht, zurück. In den warmen Monaten wird hier gerne gewandert, in den Wintermonaten frönen die Urlauber dem Wintersport. Dafür bieten mehrere Lifte sowie zwei Sessellifte am ­Ochsenkopf und viele gespurte Loipen Abwechslung.

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Das „eigene Zuhause“ ist im Urlaub immer und überall dabei

Das „eigene Zuhause“ ist im Urlaub immer und überall dabei

Die Menschen, die ins Fichtelgebirge reisen, nutzen sowohl die Gelegenheit für einen Tagesausflug als auch für einen Urlaub. Dabei bevorzugen die einen den Aufenthalt in einem Hotel, die anderen sind auf den Geschmack des Wintercampings gekommen, das in dieser Region am Campingplatz Fichtelsee angeboten wird. Hierhin kann man mit seinem „eigenen Zuhause“ sich einen Stellplatz mieten und jeden Tag direkt vom Campingplatz aus Unternehmungen starten.

Wenn dann auch noch Frau Holle

Wenn dann auch noch Frau Holle ihre Betten richtig ausgeschüttelt und die Umgebung mit ihrer weichen Schneedecke überzogen hat, findet sich rund um den Fichtelsee ein weißes Winterwunderland wieder. Schon wenn man morgens aufwacht und aus seinem Campingwagen oder Zelt schaut, sieht die Welt wie im Märchen aus. Die Wälder – wovon das Fichtelgebirge eine Vielzahl aufzuweisen hat – scheinen wie gezuckert. Die Teiche und Flüsse sind zugefroren und schimmern wunderbar, wenn die Sonne auf sie scheint. Da heißt es anziehen und nichts wie raus in diese wunderbare Wintermärchenwelt!

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Von gemächlich bis rasant: Für jeden Wintersportler ist das Passende dabei

Von gemächlich bis rasant: Für jeden Wintersportler ist das Passende dabei

Da man im Fichtelgebirge vom Tourismus lebt, wird natürlich auch viel dafür investiert, dass die Urlauber vollends zufrieden sind. Wer es lieber ruhig angehen lassen möchte, kann sich seine Langlaufski anschnallen und auf eine Erkundungstour durch die Umgebung machen.

Es findet sich ein schier endloses

Es findet sich ein schier endloses Loipennetz, das regelmäßig gespurt wird und ausgiebige Touren ermöglicht. Da hat man dann nur noch die Qual der Wahl, welche Strecke man nehmen möchte. Auf die wagemutigeren Wintersportler warten Abfahrten – ob mit Ski oder Snowboard–, die sie rasant nehmen können. Adrenalin pur und großer Spaß sind garantiert, wenn sie sich auf Talfahrt machen. Ein besonderes Abenteuer ist es auch, wenn man mit einem Schlitten den Berg hinuntersaust und einem dabei feiner Schneestaub ins Gesicht weht.

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Nützliche Utensilien, damit man nicht fröstelt:

Nützliche Utensilien, damit man nicht fröstelt:

  • Thermomatte
  • Wärmflasche
  • Handwärmer
  • Schaffell
  • Kuscheldecke
  • Thermoskanne
  • Mütze
  • Handschuhe
  • Schal
  • Stricksocken

Von Pirouetten bis zu trendigen Schuhen ist alles geboten

Von Pirouetten bis zu trendigen Schuhen ist alles geboten

Keine Lust aufs Skifahren, Boarden oder Schlittenfahren? Na dann bietet der Fichtelsee auch eine passende Alternative, um sich sportlich zu betätigen: Im Winter ist der See bei entsprechender Kälte zugefroren und eignet sich perfekt zum Schlittschuhlaufen. Wenn die Eisdecke dick genug ist, dann können passionierte Eisläufer darauf ihre Pirouetten drehen.

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Empfehlenswert ist außerdem

Empfehlenswert ist außerdem eine Wanderung durch die weiße Winterlandschaft. Im Fichtelgebirge gibt es eine Vielfalt an geräumten Wanderwegen, auf denen man die Gegend erkunden kann. In den verschneiten Wäldern kann man einfach mal abschalten und findet dabei Ruhe und Erholung. Darum sollten immer feste Winterstiefel eingepackt werden. Mal etwas Neues gefällig? Ein Höhepunkt ist es, wenn man in Schneeschuhe, die momentan total im Trend sind, schlüpft und dann mit ihnen im Tiefschnee wandert. Sie ermöglichen es, dass man nicht tief ins kalte Weiß einsinkt, sondern gut vorankommt.

Leben inmitten der Natur ermöglicht Ruhe und Erholung

Leben inmitten der Natur ermöglicht Ruhe und Erholung

Doch zurück zum Campen. Mit einem Wohnmobil oder einem Zelt ist man – gegenüber einem Hotel oder einer Pension – unabhängig. Man kann kommen und gehen, wann man möchte, und man kann sich selbst versorgen und muss sich beispielsweise nicht nach festen Essenzeiten richten. Zudem ist man mitten in der Natur – mehr Ruhe und Erholung kann man nicht finden.

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In Zeiten der Digitalisierung

In Zeiten der Digitalisierung und der damit einhergehenden Schnelllebigkeit erlebt man hier eine wunderbare Auszeit – fernab vieler Menschen, der Technik und anderen Faktoren, die unseren Alltagsstress bedingen. Abschalten kann man am Campingplatz Fichtelsee wunderbar beim Après-Ski in der einzigartigen Schneeburg, die jedes Jahr von den Betreibern in Handarbeit aus Eis und Schnee errichtet wird, nachdem Väterchen Frost seine Arbeit getan hat. Ein offenes Feuer und romantischer Fackelschein laden die Besucher immer am Wochenende dazu ein, einen wärmenden Glühwein zu trinken und angenehme Stunden in Wohlfühlatmosphäre zu genießen.

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Camper versus Zelt: Was eignet sich besser?

Camper versus Zelt: Was eignet sich besser?

Meist stellt sich die Frage, ob man lieber den Camper oder doch ein Zelt aufstellen sollte. Grundsätzlich ist das jedem selbst überlassen. Es kommt schlichtweg darauf an, auf was man Lust hat. Ein Wintercampingplatz hat meist den Vorteil, dass neben den beheizten Sanitäranlagen auch Trockenräume für die Winter­sportausrüstung angeboten werden.

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Zudem kann man

Zudem kann man sich in den Aufenthaltsräumen zwischendrin immer wieder aufwärmen. Wer es lieber extrem mag, kann natürlich auch sein Zelt aufschlagen. Im Fichtelgebirge gibt es eine Vielzahl an Standorten, die sich für ein Zeltlager anbieten. Auch auf Campingplätzen besteht meist die Möglichkeit zum Zelten. Ein Highlight ist eine Sauna, die viele Campingplatzbetreiber anbieten. Sollte das nicht der Fall sein, wird man bestimmt in einem nahegelegenen Ort fündig. Im Fichtelgebirge gibt es einige Thermen, wo man entspannen kann. Hier kann man sich nicht nur aufwärmen, sondern auch die Gedanken schweifen lassen und neue Kraft tanken.

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(Innere) Wärme vollendet das winterliche Abenteuer

(Innere) Wärme vollendet das winterliche Abenteuer

Ist man durchgefroren, sollte man sich am besten von innen heraus wärmen. Bei einem Lagerfeuer wird einem nicht nur warm ums Herz, sondern man kann darin auch schmackhafte Schmankerl machen, die nicht nur sättigen, sondern auch wärmen.

Eintöpfe und Stockbrot

Eintöpfe und Stockbrot können dabei im Handumdrehen zubereitet werden. Leckermäuler sollten sich unbedingt Marshmallows über dem Lagerfeuer rösten! Vor dem Ausflug sollte man sich zudem überlegen, ob man einen Grill einpackt. Denn das Wintergrillen, das immer mehr Anhänger findet, funktioniert nämlich nicht nur super im eigenen Garten, sondern auch auf dem Camping- bzw. Zeltplatz. Hier kann man sich nach einem anstrengenden Tag im Schnee köstliche Speisen zubereiten, die wärmen, satt machen und gleich wieder für das nächste Abenteuer stärken.

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