What’s SUP?

Mit Stand Up Paddling erlebt man ein Stück Hawaii vor der Haustür

Mit Stand Up Paddling erlebt man ein Stück Hawaii vor der Haustür

Ein Board und ein Paddel – mehr braucht es nicht für den spannenden Wassersport Stand Up Paddling, kurz SUP. Dabei steht man aufrecht auf einem Surfbrett und paddelt mit einem langen Stechpaddel. Diese vielseitige Freizeitaktivität kann von Jung und Alt schnell erlernt werden und eignet sich optimal als individuelles Fitnesstraining oder für die Wochenendgestaltung mit Freunden. Entstanden ist das SUPen in Hawaii, der Hochburg des Wellenreitens, wo das Stand Up Paddling schon seit langer Zeit praktiziert wird. Seit 2009 breitet sich der Trend auch in Europa aus und sorgt für Urlaubsfeeling direkt vor der Haustüre. SUPen kann man nämlich nicht nur im Meer, sondern auch in unseren regionalen Gewässern. Die vielen Flüsse und Seen rund um Regensburg sind die ideale Spielwiese für grenzenlosen SUP-Spaß. Für die ersten Paddelversuche sollte man sich am besten ein stilles Gewässer suchen, später kann man sich dann auch schwierigeren Wasserbedingungen stellen und sich auf langsam fließende Flüsse wie Regen, Vils oder Naab wagen. Anfänger können sich beispielsweise am Guggenberger oder Steinberger See versuchen und sich dort direkt die passende Ausrüstung ausleihen. Wer beim SUPen den Körper effektiv trainieren möchte, sticht am besten mit kraftvollen Zügen ins Wasser. Wer hingegen entspannt über das Wasser gleiten möchte, geht es einfach etwas gemächlicher an, genießt den Ausblick und entdeckt vielleicht sogar einsame Landschaften, die zu Fuß nicht erreichbar sind. Den Möglichkeiten beim SUPen sind keine Grenzen gesetzt. Das zeigen auch die neuesten Trends in der SUP-Szene.

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Was steht sonst auf dem Programm?

Was steht sonst auf dem Programm?

SUP-Polo:

Hier treten zwei Mannschaften gegeneinander an, die mithilfe eines speziellen Paddels den Ball in das gegnerische Tor schießen müssen. Der Ball darf immer nur stehend gespielt werden, außerdem gibt es keinen Torwart – alle Spieler müssen in Bewegung bleiben!

SUP-Yoga:

Deutlich ruhiger geht es beim Yogatraining auf dem Stand Up Paddle-Board zu. Dabei wird das Surfbrett in eine schwimmende Yogamatte umfunktioniert. Die Yogaübungen sind auf dem Wasser aufgrund der äußeren Instabilität noch intensiver und fördern noch stärker die innere Balance.

SUP-Fitness:

SUP-Fitness:

Auch für klassische Fitnessübungen ist das SUP-Board bestens geeignet. Die Muskulatur wird stärker beansprucht und zusätzlich wird der Gleichgewichtssinn trainiert.

SUPstacle:

Der Name dieser spannenden SUP-Variante setzt sich aus den Begriffen „Stand Up Paddling“ und „obstacle“ (englisch: Hindernis) zusammen. Bei diesem Wettbewerb treten Sportler in einem Parcours an und müssen diesen so schnell wie möglich meistern und Hindernisse wie Rutsche oder Limbo geschickt bewältigen. Hin und wieder muss ein Hindernis auch ohne Board überwunden werden. SUPstacle-Events sind nicht nur für die Teilnehmer, sondern auch für Zuschauer ein echtes Spektakel.

Mehr als heiße Luft:

Mehr als heisse Luft:

Wer sich ein eigenes Board anschaffen möchte, sollte sich neben den klassischen, laminierten Hardboards auch die neueren Inflatables anschauen. Die praktischen aufblasbaren SUPs können, was die Festigkeit angeht, mittlerweile mit den Hardboards mithalten und lassen sich in der dazugehörigen Transporttasche überallhin mitnehmen.
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