Paddel dich fit: So stark macht Stand Up Paddling

So stark macht Stand Up Paddling

So stark macht Stand Up Paddling

Der Wassersporttrend Stand Up Paddling bringt nicht nur das Surf-Feeling auf Bayerns zahlreiche Seen und Flüsse sondern ist gleichzeitig ein ausgesprochen effektives Ganzkörpertraining. SUPen ist ein optimales Rundum-Training, das leicht zu erlernen ist und weder Wind noch Wellen voraussetzt. Beim Paddeln auf den schnittigen Boards werden vor allem Schultern und Arme und besonders der Trizeps gestärkt. Durch das ständige Ausbalancieren des Körpers auf dem Board werden Bauch, Beine und die Tiefenmuskulatur im Rumpf trainiert, was wiederum Rückenproblemen entgegenwirken kann.

Spannung halten

Spannung halten

Wie beim Surfen muss der Körper beim SUPen durchgehend in einer hohen Grundspannung gehalten werden, da man ansonsten ganz schnell im Wasser landet. Diese erhöhte Spannung reicht vom Fußgelenk bis zur Nackenmuskulatur und trainiert dabei kleinste Muskelgruppen im gesamten Körper. Da man beim Paddeln außerdem in die Knie gehen muss, werden auch die Bein- und Pomuskulatur beansprucht. Nebenbei fördert das Halten der Balance auch den Gleichgewichtssinn und damit auch die Koordinationsfähigkeit. Diese stumpft besonders durch unseren Arbeitsalltag, den wir vermehrt am Schreibtisch verbringen, stark ab. Ein weiterer Pluspunkt dieses Trainings ist das Schonen der Gelenke: Anders als zum Beispiel beim Joggen werden die Gelenke kaum mehr belastet als bei alltäglichen Bewegungen.

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Spaß, Training, frische Luft

Spass, Training, frische Luft

Der trendige Wassersport im Stehen bietet eine spritzige Mischung aus Spaß, Training und ganz viel frischer Luft. Und das Beste: Ganz nebenbei hat man die Möglichkeit, die umliegende Natur aus ganz neuen Perspektiven kennenzulernen.

Mehr als heiße Luft:

Mehr als heisse Luft:

Wer sich ein eigenes Board anschaffen möchte, sollte sich neben den klassischen, laminierten Hardboards auch die neueren Inflatables anschauen. Die praktischen aufblasbaren SUPs können, was die Festigkeit angeht, mittlerweile mit den Hardboards mithalten und lassen sich in der dazugehörigen Transporttasche überallhin mitnehmen.

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Adiós Balance?!

Adios Balance?!

Und was, wenn man doch einmal das Gleichgewicht verliert? Am besten direkt in die Knie gehen oder das Paddel nutzen, um die Balance wiederzufinden. Falls man trotzdem im kühlen Nass landet: Nicht entmutigen lassen, das gehört beim SUPen einfach dazu. Es empfiehlt sich ohnehin nur in Kleidung, die sowieso nass werden darf, aufs SUP zu steigen. Wer unfreiwillig ins Wasser fällt, schwimmt mit dem Paddel in der Hand zurück zum Board und zieht sich bäuchlings darauf. Anschließend geht man in die Knie und steht langsam wieder auf. Und weiter geht’s!

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